11 Fragen an Saskia Kurth

Es wird ganz schön Interessant! Saskia erzählt uns wie Sie zu Broich gekommen ist, mit wem Sie einmal essen gehen würde und vieles mehr…

 

Wie sind Sie zu Broich gekommen?

Die Geschichte ist etwas länger, aber ich versuche sie abzukürzen:

Nach meiner Ausbildung zur Ergotherapeutin wusste ich, dass ich was ganz anderes machen möchte, also verschlug es mich zu Rheingedeck (Personaldienstleister), um dort erstmal etwas Geld zu verdienen. Oft wurde ich im Deutschen Sport- & Olympia-Museum (DSOM) eingesetzt und wurde dort Stellvertretende Bistroleiterin. In dieser Zeit lernte ich Claus Meinen (Geschäftsleitung und Bereichsleiter Köln/Bonn bei Broich) kennen, somit kam ich auf diesem Wege zu Broich und begann eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau im World Conference Center Bonn.

Was war Ihre bisher größte berufliche Herausforderung?

Ich würde sagen, die Umstellung von einer normalen Angestellten zur Stellvertretenden Bistroleiterin, als ich noch im DSOM gearbeitet habe. Ich habe sehr viel in dieser Zeit gelernt, von dem ich vermutlich mein Leben lang profitieren werde. Dennoch war es eine große Herausforderung, in die ich erst einmal hineinwachsen musste mit meinen damals frischen 20 Jahren.

Wie würden Ihre Kollegen Sie beschreiben?

Als loyale, wissbegierige und lernfähige sowie engagierte Azubine, mit großer Klappe, aber gnadenlos ehrlich. Das hoffe ich zumindest.

Was machen Sie als Ausgleich?

Ich verbringe viel Zeit mit meiner Familie und mit meinem Hund. Wir gehen viel spazieren und machen Ausflüge, für Hobbies bleibt bei 4 Stunden Pendeln pro Tag leider nicht so viel Zeit. Dennoch genieße ich die Zeit, die ich habe, gerne mit meinen Liebsten.

Was wäre die Alternative zu Ihrer jetzigen Tätigkeit?

Vermutlich würde ich in der Gastronomie arbeiten, wie im DSOM damals.

Mit wem würden Sie gerne einmal essen gehen und wo?

Ehrlicherweise fällt mir da niemand ein, einfach mit meiner Familie und mit meinen Freunden, das wäre in diesen Zeiten schon wundervoll.

Welche Persönlichkeit würden Sie gerne einmal treffen?

Barack und Michelle Obama

Lieblingsreiseziel? Wo möchten Sie gerne einmal hin?

Ich habe kein Lieblingsreiseziel, aber ich bevorzuge warme Temperaturen. Mein größter Reisetraum wäre es, mindestens für 3 Wochen, nur mit einem Rucksack durch Indien zu reisen und das Land, die Leute und die Kultur kennen zu lernen.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?

Das Buch hieß: „Blackout – Morgen ist es zu spät“ und ist ein Technik-Thriller des österreichischen Autors Marc Elsberg, der in der näheren Zukunft spielt. Der Roman erzählt über einen Zeitraum von zwei Wochen die katastrophalen Auswirkungen eines großflächigen Stromausfalls in Europa. Das Buch stellt dar, wie abhängig wir von den Medien, der Digitalisierung und auch von Elektrizität sind.

Wie sieht ein perfekter Sonntag für Sie aus?

Ein perfekter Sonntag beginnt bei mir mit Ausschlafen (leider nie länger als 9 Uhr), dann einem Morgenspaziergang mit meinem Hund im nahegelegenen Wald. In der Zeit macht mein Partner Frühstück, so dass ich mich nach dem Spaziergang direkt an den gedeckten Esstisch setzten kann. Nach dem Frühstück machen wir uns in Ruhe fertig und machen einen Ausflug mit meinem Hund an der frischen Luft. Nachmittags kommen wir meisten wieder nach Hause, ziehen gemütliche Anziehsachen an und kuscheln uns mit Kaffee/Kakao oder Wein aufs Sofa und schauen einen Film.

Was ist Ihr Lieblings-Food-Konzept?

Mein Lieblings-Food-Konzept ist „Traiteur Carl 18.91“. Ich liebe die Vielseitigkeit und die Wandelbarkeit dieses Konzeptes, das man gefühlt unendlich erweitern kann. Ich habe bisher einige Veranstaltungen mitgestalten dürfen, bei denen es genau dieses Food-Konzept gab – mal für 80 Personen, mal für 1200 Personen und immer waren alle restlos zufrieden. Bei diesem Konzept ist für jeden was dabei und es kann individuell auf den Kunden abgestimmt werden.

 

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