Trends und No Gos im Catering – Sebastian Remus packt aus

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  • 12. Juli 2017
Sebastian Remus

Sebastian Remus ist der kreative Kopf in der Küche von BROICHCATERING&LOCATIONS. Der 30-Jährige ist bereits seit April 2010 im Düsseldorfer Familienunternehmen von Georg W. Broich. Seine Karriere begann in der Cateringküche, heute sorgt er – nach einem kurzen Zwischenstopp in der gehobenen Hotellerie – im Bereich Produktmanagement für kreativen, frischen Wind. Wir sprachen mit dem gelernten Koch über aktuelle Trends im Catering und über Dinge, die heute so gar nicht mehr funktionieren.

“Derzeit liegt der Fokus sehr stark auf den Bereichen Superfoods und Health Kitchen. Die Menschen möchten ihrem Körper und Geist genussvoll etwas Gutes tun, sich bewusst ernähren und intensiver mit den Inhaltsstoffen und Wirkungen der Lebensmittel, die sie konsumieren, auseinander setzen. BROICH ist dafür genau der richtige Catering-Partner. Denn unsere Küche verarbeitet nur Produkte aus der Region, die dementsprechend saisonal, frisch und von bester Qualität sind.”

Was dagegen niemand mehr auf dem Teller sehen möchte, sind lieblos zubereitete Speisen. Das heißt jedoch nicht, dass nicht auch klassische Gerichte serviert werden können. “Wir sehen es als Herausforderung an, auch alte oder altbackene Gerichte immer wieder neu zu interpretieren und dem aktuellen Zeitgeist anzupassen. Wir haben so viele unterschiedliche Veranstaltungsformate und für jedes Gericht gibt es den passenden Rahmen”, erklärt Remus.

Persönlich ist er zur Zeit großer Fan der asiatischen Küche: “Ihre Aromen-und Gewürzpalette ist so vielfältig, dass selbst auch puristische und einfache Speisen zu einer Geschmacksexplosion werden!”

Das größte Projekt, das Sebastian Remus bisher betreut hat, ist der aktuell mitten in den Vorbereitungen steckende Grand Départ, der Start der Tour de France, in Düsseldorf. “Mit unserem Konzept UNICOLOUR bereiten wir dort zeitgemäße Speisen live zu und präsentieren diese in den Farben der Trikots der Radrennfahrer.”

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