Lebensmittel-
verschwendung war gestern – BROICH setzt sich für Reduktion von Lebensmittelabfällen ein

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  • 8. November 2017
4 Jahreszeiten

Seit Jahren engagiert sich BROICHCATERING&LOCATIONS gegen Lebensmittelverschwendung. Das Team um Gastgeber Georg W. Broich weiß genau, wie wertvoll Lebensmittel sind. Alles begann mit der Initiative der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, “Zu gut für die Tonne”, auf dessen Fachkonferenz Georg Broich 2012 als Impulsgeber für den Bereich Gastronomie/Großverbraucher zum Thema Vermeidung von Lebensmittelabfällen referierte.

Der Premium Caterer schloss sich daraufhin mit Gleichgesinnten der Branche zusammen und stellte der European Party Caterer Association (EPCAS) sein gesamtes Know-how zur Verfügung. Die war der Startschuss für die Food-Waste-Initiative.

Diese zeigt bis heute große Erfolge. Ein 28-seitiger Maßnahmenkatalog mit dem Titel “There’s no Time to Waste!” soll allen Firmen der Branche helfen, ihre Mitarbeiter darauf zu sensibilisieren, Lebensmittelverschwendung so gut es geht zu reduzieren.

Interne Schulungen mit der BROICHAKADEMIE

BROICH lebt ein striktes Management zum Umgang mit Lebensmitteln. Dies beginnt bereits mit dem Einkauf der Produkte: saisonal und regional sollten sie sein. In der Produktion wird versucht, verschiedene Caterings inhaltlich so aufeinander abzustimmen, dass Lebensmittel optimal eingesetzt werden und somit so wenig Überschuss wie möglich entsteht.

Seit August 2016 wird das Thema Nachhaltigkeit auch in der BROICHAKADEMIE, dem internen Schulungs- und Weiterbildungssystem des Unternehmens, aufgegriffen. So werden alle Mitarbeiter für den ressourcenschonenden Umgang mit Lebensmitteln, Energie und anderen Verbrauchsgütern sensibilisiert. Damit jeder Mitarbeiter an den Schulungen teilnehmen kann, werden diese regelmäßig wiederholt.

Doch nicht nur intern, auch in Hinblick auf seine Kunden möchte BROICH Anreize zu diesem kritischen Thema schaffen. So bietet das Unternehmen beispielsweise an, das Speisenangebot für eine Veranstaltung zu reduzieren und gleichzeitig mit dem Preis entgegen zu kommen.

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