BROICH liebt es, Ihr Gastgeber zu sein

Claus Meinen, ein „Kind der Hotellerie“, startete vor zwölf Jahren als Senior Projektleiter bei BROICH. Nach einigen Jahren als Abteilungsleiter wurde er zum Bereichsleiter Köln/Bonn befördert. BROICH ist für ihn ein vorbildlicher Gastgeber. Wie sich der Begriff definieren lässt und wie er sich im Zuge des Unternehmenswachstums verändert hat, haben wir in einem Interview mit Claus Meinen erfahren.

„Einer meiner ersten Kontakte hier bei BROICH war Georg W. Broich selber. Auf seiner Visitenkarte steht als Arbeitstitel Gastgeber – und nicht Inhaber, Geschäftsführer, Gesellschafter oder ähnliches. Das hat mir sehr gefallen. Vom ersten Moment an hat sich dadurch nämlich gezeigt, dass es ein Sinnbild der Philosophie des Unternehmens ist, Gastgebertum zu leben.“

Was genau bedeutet der Begriff Gastgebertum für Sie?

„Gastgeber zu sein, war für mich schon immer eine Verpflichtung: ich erbringe nicht nur eine Dienstleistung, sondern ich liefere auch Emotionen mit. Gastgebertum heißt sich kümmern, Sorge tragen, den Gast/den Kunden begleiten, ihn nicht alleine lassen, für ihn da zu sein, sich um seine Bedürfnisse kümmern oder zu schauen, was man außerhalb des Geforderten noch leisten kann. Quasi: das Quäntchen mehr geben. All das spiegelt sich dann auch in unserem Firmencredo wieder: „Wir verschenken Augenblicke“. Gastgeber sein, kann man nicht lernen, es muss schon vorhanden sein – dann kann es sich entwickeln und gefördert werden.“

Woran merken Sie, dass diese Eigenschaft auch vom Kunden anerkannt wird?

„Da fällt mir spontan eine Situation ein: als ich noch relativ neu bei BROICH war, sagte der Verantwortliche eines Kunden zu Georg W. Broich: „Mit Herrn Meinen hat die Qualität Einzug gehalten.“ Damit meinte er nicht, dass sich das Essen durch mich verbessert hat, sondern dass mit mir jemand gekommen ist, der sich kümmert.“

Denken Sie, dass sich das Gastgebertum in den letzten Jahren verändert hat?

„Mit dem enormen Wachstum des Unternehmens sind auch die Herausforderungen für uns als Gastgeber größer geworden – das liegt auch daran, dass Georg W. Broich, der das Gastgebertum vorlebt, nicht mehr so präsent sein kann wie früher einmal. Das bedeutet für uns wiederum, dass wir uns als Gastgeber mehr hinterfragen müssen. Gastgeber zu sein, bedeutet auch Qualitätsverbesserung: was kann ich selber tun, damit sich der Gast noch wohler fühlt?“

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