11 FRAGEN AN…Alexander Fritzenkötter

Alexander Fritzenkötter im Interview | BROICH Catering

Alexander Fritzenkötter kommt aus Gütersloh und hat bis zu seinem Abitur in 2014 nebenbei im elterlichen Betrieb gearbeitet (Bäckerei Konditorei Fritzenkötter seit 1887). Nach einem Work&Travel-Aufenthalt in Neuseeland, wo er auf Obstplantagen und Weinfeldern aushalf und nebenher das Land erkundete, führte sein Weg zu BROICH nach Düsseldorf. Hier überzeugten ihn sowohl die Philosophie des Unternehmens als auch das Angebot des Dualen Studiums „Food Management“, bei dem wirtschaftliche und gastronomische Aspekte kombiniert werden. Seit Abschluss des Studiums im September 2019 geht er seiner Stelle als Junior Projektleiter mit Schwerpunkt Küchenadministration am Standort im Borussia-Park nach.

Wie sind Sie zu Broich gekommen?

Über die Partnerseite der DHBW Heilbronn. Dort habe ich den Studiengang Food-Management kennengelernt und wurde auf die Broich Homepage weitergeleitet, welche mich schnell überzeugte.

Was war Ihre bisher größte berufliche Herausforderung?

Ganz klar der Hotelstart in Gladbach, mit 3h Fahrtweg pro Tag und der Bachelorarbeit, die nach dem Feierabend auf mich gewartet hat. Aber auch das hat irgendwie geklappt.

Wie würden Ihre Kollegen Sie beschreiben?

Genauso verrückt und vielseitig wie die Gastronomie. Ich denke in dieser Branche wird es niemals langweilig. Das ist ja auch der Grund für die vielen abwechslungsreichen, nervenaufreibenden, aber auch sehr lustigen Tage, die man in der Gastronomie vorfindet.

Was machen Sie als Ausgleich?

Wenn es mit dem Sport als Ausgleich nicht klappt, bleibt noch die positive Grundeinstellung, welche den ein oder anderen stressigen Tag überstehen lässt. Also möglichst viel lachen. Darüber hinaus versuche ich meinen Fokus auf andere Projekte in meinem Leben zu lenken oder neue Dinge zu lernen. Es heißt ja nicht umsonst: Wer rastet, rostet.

Was wäre die Alternative zu Ihrer jetzigen Tätigkeit?

Mein ursprünglicher Plan war es Neurowissenschaften/ Wirtschaftspsychologie zu studieren. Vor allem aufgrund meines großen Interesses im Bereich der Biologie und Psychologie. Bedingt durch die NCs habe ich mich dann allerdings umorientiert. Das Schöne am Food-Management Studiengang ist dabei das breite Spektrum an Vorlesungsthemen, die angeschnitten werden. So hatte ich sowohl Psychologie Vorlesungen als auch Mikrobiologie. Diese machten allerdings nur einen kleinen Teil des Studiums aus. Wenn ich all dies außer Acht lassen würde und meinen Ehrgeiz an die Seite stellen könnte, dann wäre mein Traum, vermutlich, einen kleinen Surfer Shop mit Gastronomie in Neuseeland zu öffnen.

Mit wem würden Sie gerne einmal essen gehen? Und wo?

Ich würde gerne mal das Restaurant Azurmendi in Larrabetzu (Spanien) besuchen. Begleiten dürfte mich jeder meiner Freunde, Kollegen oder aber meine Eltern.

Welche Persönlichkeit würden Sie gerne einmal treffen?

Will Smith.

Welches ist ihr Lieblingsreiseziel und in welches Land möchten Sie unbedingt noch reisen?

Zu einer meiner größten und schönsten Erfahrungen zählt definitiv die Reise nach Neuseeland. Dieses Land und die Mentalität der Einwohner sind unglaublich. Aber für mich gilt: Ein Land reicht nicht, ich möchte die ganze Welt sehen!

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?

Tilo Bode – Die Diktatur der Konzerne. Das Buch kann ich jedem, der sich für Wirtschaft, die Entwicklung der Welt und Politik interessiert, empfehlen.

Wie sieht ein perfekter Sonntag für Sie aus?

English Breakfast, auf dem Sofa liegen + Netflix Teil I, etwas Sport für das körperliche/geistliche Wohlbefinden, frisch kochen und auf dem Sofa liegen + Netflix Teil II. (Der perfekte Sonntag sieht allerdings je nach Jahreszeit unterschiedlich aus.)

Was ist Ihr Lieblings-Foodkonzept?

Traiteur Carl. Schon bevor ich bei Broich angefangen habe, konnte ich aufgrund eines Youtube Videos erste Blicke auf das Konzept werfen, welches mir sehr gut gefällt. Sowohl der Gedanke hinter dem Konzept als auch die Speisen und die Umsetzung.

 

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