ZUM ABSCHLUSS UNSERER INTERVIEWREIHE TRAFEN WIR DEN EHEMALIGEN RADRENNFAHRER ROBERT FÖRSTER

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  • 10. Juli 2017
Ex-Radrennfahrer Robert Foerster

Als ehemaliges Teammitglied bei Gerolsteiner gewann Robert Förster drei Etappen beim Giro d ́Italia. Neben diesem größten Erfolg folgten zahlreiche weitere internationale Siege in China, Spanien oder Dänemark. Mit ihm blicken wir zurück und sprechen über nie vergessene Momente und welche Rolle das Radfahren heute noch für ihn spielt. Der Tour de France Teilnehmer und Radrennfahrer erinnert sich an die Zusammenarbeit mit BROICHCATERING&LOCATIONS und wir erfahren, welches Foodkonzept sein Favorit ist.

Wann haben Sie bemerkt, dass Sie den Radsport zu Ihrer Berufung machen möchten?

Robert Förster: Schon ziemlich früh, mit 15 oder 16 Jahren.

Aus welchem Grund entschieden Sie sich für das Team Gerolsteiner?

Robert Förster: Es war sehr familiär und eines der besten Teams zu dieser Zeit!

Gab es bestimmte “Team-Rituale” vor jedem Rennen?

Robert Förster: Einige! Wie zum Beispiel die Nummer immer mit 6 Nadeln festzumachen und wenn man ein gutes Resultat eingefahren hatte, mussten die gleichen Nadeln beim nächsten Rennen wieder ran.

Welches Ihrer zahlreichen Rennen werden Sie nie vergessen?

Robert Förster: Definitiv die Schlussetappe 2016 in Giro Italia Mailand.

Denken Sie noch oft an Ihre aktive Rennzeit zurück? Vermissen Sie etwas?

Robert Förster: Ja klar denkt man oft darüber nach. Vermissen? Ich denke es ist jetzt ein anderer, aber auch schöner Lebensabschnitt und man sollte immer nach vorne blicken.

Was gehört für einen aktiven Rennfahrer zu einer ausgewogenen Ernährung dazu?

Robert Förster: Frische Produkte, frisch zubereitet und vor allem abwechslungsreich.

Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit BROICH in Erinnerung?

Robert Förster: Nur Positiv. BROICH hat uns nicht nur während der Tour de France mit absoluter Spitzenküche versorgt. Frisch zubereitet vom Markt, im Gegensatz zu manchem Hotelessen ein absoluter Traum!

Ist Ihnen eine Speise von BROICH besonders in Erinnerung geblieben?

Robert Förster: Oh ja! Die Grillabende während der Tour de France.

Womit verwöhnen Sie sich selbst kulinarisch am liebsten?

Robert Förster: Sehr unterschiedlich. Ich liebe frisch zubereitetes Essen und eine gute Küche.

Wie sieht Ihr Leben seit Ihrem letzten Rennen aus? Fahren Sie in Ihrer Freizeit noch viel Rad?

Robert Förster: Ja man hört nie auf Rad zu fahren, wegen Zeitmangels gehe ich auch öfter joggen.

Welches BROICH-Konzept finden Sie besser UNICOLOUR oder BAKERS&BUTCHERS?

Robert Förster: Unicolour, da es ein außergewöhnliches Konzept ist, das mich definitiv überzeugt hat.

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